JForce

JForce

Ein Java Framework für eBusinessanwendungen

Um den hohen Anforderungen an heutige Softwareprojekte gerecht zu werden, ist neben einem effektiven Softwareentwicklungsprozess vor allem eine tragfähige und gut integrierte technologische Basis nötig.

form4 hat mit seinem JForce-Framework eine solche technologische Plattform geschaffen.

JForce ist ein Java Server Side Framework, das einige der bewährtesten Open Source Java Projekte integriert, um gleichzeitig anbieterunabhängig zu sein und trotzdem höchsten Ansprüchen zu genügen.

Die form4-Architektur stützt sich auf folgende Features:

  • Java, J2EE, XML: Java/J2EE und XML haben sich als Standard für flexible, plattformunabhängige und vor allem als für modellgetriebenes Software Design besonders geeignete Technologien etabliert. Eine große Community von Softwareentwicklern weltweit sorgt in zahlreichen Open Source Projekten dafür, dass für alle gängigen Probleme bei der Erstellung von eBusiness Software immer eine state-of-the-art Lösung verfügbar ist.
  • Webbasiert: Alle form4-Anwendungen laufen in Intranet/Extranet/Internet und werden über gängige Browser bedient. Dabei werden aktuelle Sicherheits-, Gestaltungs- und Benutzerführungsstandards von zeitgemäßen Internetanwendungen berücksichtigt. Es entfallen teure und aufwändige Verteilungsmechanismen. Es gibt keine Client-Lizenzen. Webtechnologie hat sich durch den hohen Grad an Flexibilität vor allem als internetbasierte Integrationsplattform bestens bewährt.
  • Use Case-zentriert: Beim Design der kundenspezifischen Lösungen stehen Use Cases als zentrales Element der Anforderungsanalyse im Mittelpunkt. Dies zieht sich durch die JForce-Architektur bis auf die technologische Ebene hindurch, so dass niemals der Fokus auf das Kundenproblem verloren geht.

JForce und der Generator - ein gutes Team

Auf Basis des DPTK von Alphaworks haben wir einen Code-Generator entwickelt, der es uns (und anderen Nutzern des JForce-Frameworks) ermöglicht, etwa 90% des Codes für die Model- und Persistenzschicht und etwa 60%-70% des Codes der Controller-Schicht generativ zu erzeugen.

Die Modellschicht (structural view) wie auch die Use Cases und deren Flows (behavioral view) werden in einem XML-Markup beschrieben, der Generator erzeugt daraus Java-Code, XML-Files (z.B. Hibernate-Mappings), DDL-Scripte und JSPs.

Im Kern entspricht diese Vorgehensweise dem MDA-Ansatz. Der einzige Unterschied ist, dass aus pragmatischen Gründen für die Repräsentierung des Quellmodells nicht UML sondern ein XML-Markup gewählt wurde. Das Schema des XML-Markups entspricht also in etwa dem Metamodell, bzw. dem UML-Profil bei der MDA.

JForce und der Generator - ein gutes Team

Zusammen mit dem Generator hat sich das JForce-Framework zu einer mächtigen und höchst effizienten Entwicklungsbasis entwickelt. Es vereint auf pragmatische Weise Aspekte aus:

  • Struts (zur Ablaufsteuerung)
  • Spring (zur Persistenz- und Transaktionssteuerung)
  • MDA (zur modellgetriebenen und redundanzfreieren Softwareentwicklung)
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