Ein Java Framework für eBusinessanwendungen
Um den hohen Anforderungen an heutige Softwareprojekte gerecht zu werden, ist neben einem effektiven Softwareentwicklungsprozess vor allem eine tragfähige und gut integrierte technologische Basis nötig.
form4 hat mit seinem JForce-Framework eine solche technologische Plattform geschaffen.
JForce ist ein Java Server Side Framework, das einige der bewährtesten Open Source Java Projekte integriert, um gleichzeitig anbieterunabhängig zu sein und trotzdem höchsten Ansprüchen zu genügen.
Die form4-Architektur stützt sich auf folgende Features:
Auf Basis des
DPTK von
Alphaworks haben wir einen Code-Generator entwickelt, der es uns (und anderen Nutzern des JForce-Frameworks) ermöglicht, etwa 90% des Codes für die Model- und Persistenzschicht und etwa 60%-70% des Codes der Controller-Schicht generativ zu erzeugen.
Die Modellschicht (structural view) wie auch die Use Cases und deren Flows (behavioral view) werden in einem XML-Markup beschrieben, der Generator erzeugt daraus Java-Code, XML-Files (z.B. Hibernate-Mappings), DDL-Scripte und JSPs.
Im Kern entspricht diese Vorgehensweise dem MDA-Ansatz. Der einzige Unterschied ist, dass aus pragmatischen Gründen für die Repräsentierung des Quellmodells nicht UML sondern ein XML-Markup gewählt wurde. Das Schema des XML-Markups entspricht also in etwa dem Metamodell, bzw. dem UML-Profil bei der MDA.
Zusammen mit dem Generator hat sich das JForce-Framework zu einer mächtigen und höchst effizienten Entwicklungsbasis entwickelt. Es vereint auf pragmatische Weise Aspekte aus: