Montag, 2. Juli 2007

Nicht jeder Mitarbeiter sitzt immer am Schreibtisch

Mobile Endgeräte in Vertrieb und Logistik

In manchen Bereichen ist der Einsatz von mobilen Endgeräten (Barcode-Scanner, Handhelds, Laptops) sehr effizient. Wir haben für unsere Kunden Softwareanwendungen für den Vertriebsaußendienst wie auch im Logistikbereich entwickelt. Alle Applikationen sind natürlich individuell in die Geschäftsabläufe integriert und an das ERP-System angebunden.

Mobile Endgeräte im Vertrieb

Vertriebsmitarbeiter im Außendienst kommen selten noch ohne einen Laptop oder ein ähnliches mobiles Gerät aus. Häufig wird der Einsatz solcher Geräte (z.B. im Offline-Betrieb) nicht sinnvoll durch das ERP-System unterstützt.

Mit einer integrierten Softwarelösung kann der/die AußendienstmitarbeiterIn Produktdaten von einem zentralen Katalogsystem per Internetupdate regelmäßig abgleichen und so die Produkte anschaulich, übersichtlich und tagesaktuell präsentieren.

Über den Katalog auf dem Laptop können Bestellungen erfasst werden, Kundenkonditionen eingesehen oder geändert sowie Sendungen verfolgt oder letzte Lieferungen eingesehen werden.

Mobile Endgeräte in der Logistik

Intermec Handheld

Auch im Bereich der Logistik kann der Einsatz mobiler Endgeräte einen hohen Effizienzgewinn bedeuten. Hier werden häufig spezielle Handhelds mit integriertem Barcodescanner eingesetzt. Diese Handhelds sind speziell für den Einsatz in der Industrie konzipiert: Sie sind sehr robust, temperaturtolerant und feuchtigkeitsunempfindlich.

Wir entwickeln für diese Geräte webbasierte Softwarelösungen, die mit dem integrierten Barcodescanner eine große Arbeitserleichterung in den Bereichen Lager, Versand und Produktion bedeuten.

Ein handheldgestützter Workflow in der Kommissionierung kann z.B. folgendermaßen aussehen:

  1. Auswahl eines Kommissionierauftrages aus einer Liste auf dem Handheld (live aus dem ERP-System)
  2. Auswahl einer Position auf dem Handheld
  3. Anzeige der Lagerplätze mit verfügbaren Beständen
  4. Der Kommissionierer geht/fährt zu dem Lagerplatz
  5. Scan des Lagerplatzes, einer Palette oder eines Kolli über einen Barcode
  6. ggf. Eingabe der Menge
  7. Transport des Versandstückes zum Versandplatz
  8. Scan des Versandplatzes
  9. Buchung der Daten im ERP-System inkl. Bestandsbuchung
  10. Nächste Position ... bis Abschluss des Auftrages
  11. Nächster Auftrag ...

Auf diese Weise müssen keine Artikel und Lagerplätze getippt oder sogar handgeschriebene Kommissionierlisten oder Lieferscheine manuell in das ERP-System übernommen werden.

Hieraus ergeben sich auf den ersten Blick zwei entscheidende Vorteile:

  • Effizienzgewinn
  • Qualitätsgewinn in der Abwicklung durch die Minimierung von potentiellen Fehlerquellen
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