One Source Content heißt das Zauberwort
Ein Katalogsystem verwaltet Produktkataloge. Hierbei wird sinnvollerweise ein bestehender Datenbestand, z.B. der Artikelstamm, aus dem ERP-System in das Katalogsystem integriert.
Das Katalogsystem bietet die Möglichkeit, die Artikel (oder Produkte) nach Gesichtspunkten der Produktpräsentation zu gruppieren, zu strukturieren und mit kataloggerechten Abbildungen zu versehen. Das Katalogsystem sollte die Basis für sämtliche Produktpräsentationsmedien im Unternehmen sein.
Hierbei werden die Produktstrukturen und -abbildungen des Katalogsystems genutzt und um printspezifische Aspekte erweitert. Konkret: Produkte werden aus dem Datenbestand selektiert und entsprechend auf tatsächliche Seiten des Printkataloges verteilt. Dies kann automatisch oder auch manuell geschehen.
Die Produkte (oder ein Teil davon) werden attraktiv im Internet, z.B. auf der Firmenhomepage, dargestellt.
Die Produktstrukturen und -abbildungen werden in einem Shop-System genutzt. Dies kann ein B2B-Bestellsystem in einem geschützten Kundenextranet oder auch ein öffentlicher B2C-Shop sein.
Auch der Außendienst sollte immer einen aktuellen Katalog präsentieren können. Sinnvollerweise kann dieser Katalog auch in digitaler Form vorliegen, woraus sich eine Menge Vorteile ergeben.
Auch auf Messen ist ein elektronischer Produktkatalog eine attraktive Alternative zu herkömmlichen Printkatalogen.
Ein Katalogsystem kann auf der Basis der Printlayouts natürlich auch PDF-Dateien erzeugen. Es kann so per Knopfdruck schnell ein spezieller Teilkatalog z.B. für einen bestimmten Kunden erstellt und per Mail oder per CD-ROM verschickt werden.
Das Katalogsystem kann die Produktdaten über XML, beispielsweise über einen
Webservice, zur Verfügung stellen. So können die Produktdaten von Geschäftspartnern (z.B. Wiederverkäufern/Händlern) elektronisch und automatisch weiterverarbeitet werden.